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Ein Weizenfeld mit Ähren in Nahaufnahme
Der Pestizid-Prozess in Südtirol geht weiter. Weil sie den intensiven Pestizid-Einsatz auf Südtiroler Apfelplantagen öffentlich kritisiert haben, sitzen Karl Bär vom Münchner Umweltinstitut und der Autor Alexander Schiebel wegen „übler Nachrede“ auf der Anklagebank.
„Dieser Prozess ist Gift gegen die freie Meinungsäußerung. Es ist ein wichtiges demokratisches Recht, auf Missstände aufmerksam zu machen und zu kritisieren. Wir GRÜNE stehen solidarisch hinter den Angeklagten und fordern den Südtiroler Landesrat dazu auf, alle Klagen sofort zurückzuziehen“, sagt unsere Parteivorsitzende Eva Lettenbauer.
Heute entscheidet das Gericht in Bozen, ob auch Jacob Radloff, Geschäftsführer vom oekom-Verlag, und weitere Mitarbeitende des Umweltinstitutes angeklagt werden.

Zum Statement



Ein Hand, die einen mit Farbe befüllten Pinsel hält, in Nahaufnahme vor einem bemalten Boden Aufstehen für Kultur

Den Kulturschaffenden setzt die Coronakrise sehr zu. Die Konzertsäle, Theater, Räume für Lesungen und Kinos dürfen nur zu einem Bruchteil besetzt werden und Großveranstaltungen sind bis Ende des Jahres verboten. Um auf die Lage der gesamten Branche aufmerksam zu machen, findet am Samstag in München eine Künstler-Demo statt.
Wie soll es hier weitergehen? In einem 10-Punkte-Plan zur Rettung der Veranstaltungswirtschaft haben wir konkrete Vorschläge.

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Annalena Baerbock und Robert Habeck Verantwortung und Veränderung

In einem Gastbeitrag in der ZEIT schreiben unsere Bundesvorsitzenden Annalena Baerbock und Robert Habeck über die Aufgabe und das Selbstvständnis unserer Partei als Bündnispartei. Warum wir immer viel diskutieren und debattieren und warum das eine unserer Stärken ist. Und warum daraus der Anspruch entsteht, Verantwortung zu übernehmen und Veränderungen für die Zukunft voranzutreiben.

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Umbau der EU-Agrarpolitik jetzt

Am morgigen Freitag wird im EU-Parlament über die Gemeinsame Agrarpolitik der EU (GAP) abgestimmt. Wir fordern einen grundlegenden Wandel: Öffentliche Gelder sollen nur noch für öffentliche Leistungen fließen: Klima, Umwelt, Natur, Tierschutz. Dafür sollen die Bäuerinnen und Bauern in Zukunft aus Steuergeldern gefördert werden. Die Ziele des Green Deals der EU-Kommission, der Farm-to-Fork Strategie und der Biodiversitätsstrategie müssen in der GAP verwirklicht und finanziert werden. Wie das geht, beschreibt unsere Bundestagsfraktion in einem Autorinnenpapier.

Hier das Papier lesen >>
Zehn Prozent Platz für die Natur

Die Abstimmung über die zukünftige Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) im EU-Parlament ist auch relevant für die Artenvielfalt in Europa und in Bayern. Naturschutzverbände, unter anderem der LBV, fordern deshalb in einer Petition unter anderem, dass jeder landwirtschaftliche Betrieb, ob Acker oder Grünland, zehn Prozent der landwirtschaftlichen Fläche für die Natur reserviert, um so den Artenschwund zu stoppen. Arten wie das Rebhuhn und der Kiebitz haben beispielsweise seit 1980 rund 90 Prozent ihrer Bestände in Bayern und Deutschland verloren.

Hier die Petition unterzeichnen >>


Vielen Dank für dein Interesse und bis nächste Woche!


Eva Lettenbauer und Eike Hallitzky
Landesvorsitzende


Diese Termine darfst du nicht verpassen:
22.10. | online | 16:30 Uhr | Ein Lieferkettengesetz, das liefert. Wie kann der Schutz von Menschenrechten und Umwelt erreicht werden? Mit Margarete Bause und Uwe Kekeritz.
22.10. | online | 18 Uhr | Fachgespräch: Konfliktprävention und -management im öffentlichen Raum
23.10. | München und live auf Bayern 2 | 18:40 Uhr | Podiumsdiskussion im Rahmen des Zündfunk Netzkongresses: Ist unsere Debattenkultur in Gefahr? Mit Katharina Schulze.
23.10. | online | 19:30 Uhr | Cradle to Cradle auf der Baustelle – wie geht ressourcenschonendes Bauen?
24.10. | online | Grüner Justizkongress 2020
26.10. | online | "No Women - No Peace" – Online-Diskussion
27.10. | online | Ein Wir für alle. Aufbruch in die Gesellschaft der Vielen. Mit Toni Hofreiter.
28.10. | online | Politischer Dialog Brüssel: Eine starke Wirtschaft für den Green Deal. Mit Henrike Hahn.
14.11. | online | 11–17 Uhr | Digitaler Parteitag

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